Warum eine Patenschaft ?

Wir wünschen Euch  einen guten Start in das neue Jahr 2021.

 

Doris und Paul Clark                                                                       10.12.2020

Wir haben seit einigen Jahren ein Patenkind auf Sri Lanka.

Im Februar wurde uns von Conny und Günther unsere ste Indumini vermittelt, weil unser erstes Patenkind geheiratet hat und von ihrem Mann gut versorgt wird.

Indumini ist 12 Jahre alt, ihre Mutter ist vor knapp 4 Jahren verstorben.

Sie lebt jetzt mit ihren Papa in einem kleinen Häuschen, sogar schon mit fließend Wasser und Toilette. Sie ist sehr fleißig und geht gern zur Schule. Sie kümmert sich um den Haushalt und kocht sogar, wenn der Vater ab und an einen kleinen Job angeboten bekommt.

Am Anfang hatten wir nur Briefkontakt, seit April sogar per WhatsApp, da sie sich oft das Handy von ihrem Onkel ausleiht.

Wir verständigen uns in englischer Sprache. Sie schickt mir selbst gemalte Bilder und Fotos von sich, oder der Tierwelt dort.

Die Corona Zahlen auf Sri Lanka z.Z. sind wieder sehr hoch. Ihr Vater hat im April durch den strengen Lock down seine Arbeitsstelle verloren. Sie hatten dort mehrere Wochen absolutes Ausgangsverbot, durften ihr Haus nicht verlassen. Die Nahrungsmittellieferungen kamen nur verzögert an. Das Essen war knapp. Die Situation hat sich, Gott sei Dank gebessert. Auch hatten und haben die Kinder dort, Homeschooling bei Ausgangssperre.

Es ist sehr schade, dass das Ehepaar Thielmann dieses Jahr nicht nach Sri Lanka fliegen können, gern hatte ich Indumini mit einem kleinen Mitbringsel überrascht. Es ist schon zu wissen, dass unsere Hilfe 1 zu 1 ankommt und vielen Familien vor Ort geholfen wird.

Danke Conny und Günther Thielmann

Danke der Aufbauhilfe Sri Lanka Ayubowan e.V.

Macht weiter so und bleibt gesund

 

Sabine Menge

Als Ayubowan und Fr. Thielmann in unser Leben traten

Im Herbst 2014 erzählte mir eine Bekannte davon, dass ihre Freundin einen Verein gegründet hätte, welcher sich für arme Menschen in Sri Lanka einsetzt. Die schlimme Erfahrung nach dem Tsunami hatte ihr gezeigt, wie liebenswert und hilfsbedürftig die Menschen dort sind.

Jeder kann jetzt sagen: „Haben wir nicht genug arme Menschen im eigenen Land, denen man helfen sollte?“ Ohja… die gibt es. Aber in Deutschland muss kein Mensch hungern. Unser Sozialsystem hilft jedem, der Hilfe braucht und beantragt. In vielen Ländern der Welt verhungern Menschen, die keinerlei Hilfe bekommen. Und dazu zählt auch Sri Lanka.

Für uns war wichtig: Unser Geld soll den Menschen helfen und nicht in den bürokratischen Moloch der sogenannten karitativen Vereinen fließen. Wir wollten keine großen Bürogebäude ect finanzieren, sondern die Menschen kennen lernen, denen wir helfen und wollten sehen, was wir mit unserer Hilfe bewirken.

Zu Nikolaus kam dann Fr. Thielmanns Hilferuf:
„Hallo ..liebe Grüße aus Sri Lanka
…habe traurigen Fall…möchtest du folgende Patenfamilie übernehmen? Frau mit 2 Kindern. Mann bei Arbeit an Stromleitung hängen geblieben. Brauchen dringend Hilfe.
Wegen Schule etc. Was meinst Du??“

Anliegend sahen wir die kleine Familie. Die Mutter mit zwei kleinen Mädchen und der Mutter des tödlich verunglückten Familienvaters. Trauer und Schmerz zeichneten die Gesichter. Noch am selben Tag übernahmen wir die Patenschaft.
Bis zum heutigen Tag haben wir es nicht bereut.

Immer wieder bekommen wir Briefe aus Sri Lanka, Zeichnungen der Kinder, Videos und Fotos. Ganz besonders sind für uns die jährlichen Weihnachtskarten, die wir bekommen obwohl die Familie buddhistisch erzogen ist. Die Mutter sucht dann einen Übersetzer/Schreiber auf, der den Brief – wie sie ihn diktiert – in englisch schreibt. So können wir uns verständigen. Wir sehen die Entwicklung der Familie, der Mädchen in der Schule und des Haushaltes. Sehr stark bewegt hat uns der Umstand, dass die Familie ein Foto meines Mannes und mir im Familienaltar aufgestellt hat. Im Brief stand, dass sie uns in ihre Gebete aufnehmen und jeder Brief endet mit einem „God bless you“. Stolz berichtet die Mutter von den Fortschritten der Mädchen in der Schule.

Wichtig für uns ist auch die Philosophie des Vereins: Hilfe zur Selbsthilfe.
Es besteht immer eine Kontrolle, wie die Gelder verwendet werden. Fällt Mißbrauch auf, wird dagegen angegangen. Sonderzahlungen sollen nicht als selbstverständlich angesehen werden.
Unsere Paten-Familie bekam von uns dieses Jahr eine Sonderzuwendung, damit die sehr wichtige „im Haus integrierte Toilette“ gebaut wurde. Leider ist das Leben junger Frauen in diesem Land immer noch mit Gefahren verbunden. Große Dankbarkeit bekamen wir von der Familie zu spüren und wissen: Wir haben etwas Wichtiges geleistet.
Wir wundern uns immer wieder, wieviel dort mit – für uns – doch sehr moderaten Geldbeträgen geleistet werden kann. Mit den jährlichen Vereinsbeiträgen wurden schon Schulen, Kindergärten, Wasserbrunnen- und versorgungsanlagen, Behinderten Stätten und… und… und gebaut.

Bei der jährlichen Versammlung kann man eine DVD bekommen, welche Herr Thielmann bei seinen Aufenthalten mit seiner Frau auf Sri Lanka zusammenstellt. Normalerweise fliegen die Beiden zweimal im Jahr zu „ihren Familien“. Alle Patenfamilien werden besucht, kontrolliert, beschenkt. Immer wieder muss Ehepaar Thielmann Päckchen und Pakete in ihrem Gepäck verstauen, welche sie dann verteilen müssen. Der Bau und Fortschritt der Projekte wird kontrolliert, beobachtet und auf der DVD festgehalten.

Transparenz, Hilfe zur Selbsthilfe und Ehrlichkeit wird hier ganz groß geschrieben und gibt jedem Einzelnen von uns Paten eine sehr große Sicherheit.

Gerne empfehle ich Freunden, sich uns anzuschließen. Ich weiß, dass ich so etwas Gutes tue und weitergebe.

Wenn man mit einem relativ geringen Betrag soviel konkrete Hilfe leisten kann, sollte man darüber nicht lange nachdenken!

Einen sehr guten Eindruck bekommt man, wenn man sich die Fotos der Projekte bei:
hhtp://srilankahilfecelle.de   anschaut.

DEZ.2016

DARUM HABEN WIR UNS FÜR EINE PATENFAMILIE ENTSCHIEDEN!

Meine Frau und ich waren uns einig etwas für die ärmeren Kinder oder Familien dieser                       Welt zu spenden!
Aber wo und wie…und was wir von anderen bekannten Organisationen gehört hatten,                         waren wir uns nicht sicher ob das Geld überhaupt dort ankommt wo es hin soll??
Von einer Patenschaft hatten wir mal gehört aber ich als kritischer Mensch wollte                                 natürlich bloß nicht eine zusätzliche Verantwortung übernehmen und wen sollte                                   man auch ansprechen?

Dann kam alles ganz anders; unsere Tochter lernte Frau Thielmann kennen und                                 entschied sich freiwillig für einige Monate nach Sri Lanka zu gehen und in dem Projekt

„Aufbauhilfe Sri Lanka Ayubowan“ zu helfen. Natürlich wollten wir Frau Thielmann                               und den Verein unbedingt kennenlernen und fuhren zu der jährlich stattfindenden                               Benefizveranstaltung nach Celle.
Dies war ein entscheidender Moment denn wir sind dort so herzlich, liebevoll und mit                         so einer Sympathie empfangen worden, dass uns klar war…hier ist unsere Tochter                             gutaufgehoben und wenn wir uns jemals für eine Patenfamilie entscheiden dann nur mit                     Connys Unterstützung und in dieser Organisation.
Eine Vertrauensbasis war sofort geschaffen und so nahm alles seinen Lauf!
Unsere Tochter sendete uns aus Sri Lanka dann diese Bilder mit den Worten:

                           „DIESE FAMILIE BRÄUCHTE HILFE“!

 

DEZ.2016

DESHALB BIN ICH PATE BEI DER SRI LANKA HILFE .

Ich muss sagen, wir hatten uns recht lange damit beschäftigt eine Patenfamilie zu unterstützen.
Es gibt ja sehr viele große Organisationen, die wahrscheinlich auch jeder kennt.
Was mir bei diesen Organisationen aber fehlte, ist dass man keinen persönlichen Kontakt zu seiner Patenfamilie hat und nur einmal im Jahr einen Bericht von der Organisation bekommt.
Das ist mir persönlich zu wenig. Durch Zufall, sah ich einen Bericht im Fernsehen, in dem Conny Thielmann, über den Verein und deren Arbeit sprach.
Zu diesem Zeitpunkt notierte ich mir erst einmal nur den Namen und den Verein und da Celle bei uns nicht gerade um die Ecke liegt, da wir aus dem Badischen Kehl / Grenznähe zu Straßburg kommen, verging nochmal einige Zeit.
Fast ein ganzes Jahr später Anfang 2015 nahm ich dann Kontakt zu Conny Thielmann auf und ich muss sagen, die Chemie stimmte gleich und so nahm alles seinen Lauf.
Kurz darauf, sagte sie mir, dass sie eine Familie hätte ( Vater, Mutter und zwei Kinder ) bei der der Vater an Krebs erkrankt sei und sie dadurch keine Einkünfte mehr haben.
Mittlerweile ist der Familienvater an den Folgen seiner Erkrankung gestorben und die Mutter steht mit ihren zwei Kindern alleine da und wir sind froh sie zu unterstützen damit die Kinder eine gute Schulbildung bekommen. Denn wir wissen ja alle Bildung ist der beste Weg in eine gute Zukunft.
Wir werden die Kinder auf diesem Weg begleiten, egal ob Ausbildung oder Studium.
Mittlerweile haben wir unsere Patenfamilie auch persönlich kennen gelernt. Wir haben im Dezember 2016 Conny und Günter Thielmann nach Sri Lanka begleitet.
Bei dieser Reise konnten wir uns auch davon überzeugen, dass wirklich alles 1 zu 1 in Sri Lanka und bei den Patenfamilien ankommt und hier eine sehr gute Arbeit geleistet wird.
Jutta Doms-Arbogast

DEZ. 2016 BESUCH VON PATENFAMILIEN

WARUM HABEN WIR UNS FÜR EINE PATENFAMILIE DES VEREINS

„AUFBAUHILFE SRI LANKA AYUBOWAN“ E. V. ENTSCHIEDEN

Da ich die Möglichkeit bekam mit Conny Thielmann nach Sri Lanka  zu fliegen um ihre Arbeit / Projekte kennen zu lernen ,
lag es für mich nah ,eine Patenfamilie zu finden ,um sie finanziell zu unterstützen.

Vor allen Dingen den Kindern damit eine Ausbildung oder evtl. ein Studium zu ermöglichen.

Der persönliche Kontakt zu meiner Patenfamilie hat meine Entscheidung nur noch sehr bestätigt.

Brigitte Kahlert